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Faleiry ist umgezogen November 10, 2007

Posted by faleiry in Leben.
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Aus „Faleiry i Cymru“ ist nur noch „Faleiry“ geworden: Dieser Blog ist umgezogen – und zwar nach http://faleiry.wordpress.com. Cymru ruht also und neue Updates gibt’s ab sofort nur noch bei Faleiry! Viel Spaß!

Ich bin neu und gebe mein Bestes! Oktober 31, 2007

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ichbinneu180.jpgEinen unübersehbar großen Button mit dieser netten Aufschrift tragen eigentlich nur die armen, neuen Mitarbeiter bei Douglas – zur allgemeinen Erheiterung der Kunden. Jetzt habe ich auch so einen geschenkt bekommen. Ob ich ihn aber tatsächlich am ersten Tag im Büro trage, ist sehr fraglich. Schließlich konnte ich mich auch nur gerade so zusammenreißen, um nicht lauthals vor Lachen loszubrüllen, als ich ihn bei der hilflosen Douglas-Beraterin gesehen habe.

London calling… Oktober 24, 2007

Posted by faleiry in Arbeiten, Leben.
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Wer hat an der Uhr gedreht – und so… Jedenfalls kann ich jetzt schon wieder anfangen, die Koffer zu packen. Nächste Woche Freitag geht’s mit dem Flieger und jeder Menge Übergepäck nach London. Am Montag, 5. November, geht der neue Job los, also habe ich ganze zwei Tage, um „anzukommen“. Und zwar in einem kleinen englischen Reihenhäuschen im Süden Londons, in Hither Green. Zusammen mit meiner Freundin Whitney und einem dritten Mädchen, das ich bis jetzt noch nicht kenne. Dann wird’s endlich auch einen neuen Blog geben – denn „Valerie in Wales“ passt wirklich nicht mehr.

Stumm, aber glücklich Oktober 7, 2007

Posted by faleiry in Leben.
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Das hier ist mein netter Beifahrer. Reden tut er nicht so viel, aber beim Fahren ist das ja ganz angenehm. Stehen kann er auch nicht allein, aber sitzen geht. Vorschriftsmäßig angeschnallt natürlich. Die anderen Autofahrer haben zwar ein bisschen komisch geguckt, aber das macht ihm nichts. Er winkt sogar zurück. Für die Halloween-Party hat er sogar Lauras Stiefel anbekommen, einen Umhang und eine Totenkopf-Taschenlampe, die blinkt. Ich glaube, das hat ihm Spaß gemacht. War mal eine Abwechslung. Sonst ist er nämlich ein Schlipshalter und trägt das ganze Jahr über eine Weihnachtsmannmütze.

Lebkuchen, Lebkuchen… Oktober 4, 2007

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vampire180.jpg…überall Lebkuchen und Dominosteine und Adventskalender! Aber weit und breit keine Gummiaugen! Nur ein paar Gummivampire habe ich gefunden und die gibt’s ohnehin das ganze Jahr. Immerhin verkauft Woolworth Schokoladenaugen und wickelt die Nikoläuse jetzt kurz vor Halloween in Hexen- Stanniolpapier. Wetten, dass das nach dem 31. Oktober abgerissen wird und danach die Teile in Weihnachtsmannpapier verpackt werden? Naja, da muss man sich für die Halloween-Party eben anders behelfen. Diesmal habe ich darauf verzichtet, Plastikspinnen in den Wodka-Wackelpudding zu setzen – letztes Mal war danach die Hälfte der Spinnen verschwunden und ich befürchte, der oder andere hat sie mitgegessen. Und ich erinnere mich auch daran, dass jemand versucht hat, das Gummihirn anzuschneiden.

Post Drei September 18, 2007

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mangas180.jpgWahnsinn, was? Erst schreibe ich drei Wochen lang gar nichts, und jetzt drei Posts in zwei Tagen. Das liegt einfach nur daran, dass ich seit drei Tagen mit Nebenhöhlenentzündung im Bett liege – oder vielmehr zwischen Computer und Bett hin- und herkrieche. Aber nein, untätig bin ich natürlich nicht (nur, falls meine Kollegen das hier lesen, öhö)! Ich lese und rezensiere ganz viele Comics. Gerade kämpfe ich mich durch den Stapel Mangas hier. Mit genug Tabletten im Kopf sehen die Monster sogar noch gruseliger aus.

Und hier geht’s zum Buchmesse-Special, oder direkt hier zu den Comics ;o)

Herzrasen September 17, 2007

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Natürlich war das Brautpaar viel hübscher, als diese zwei Zeitgenossen hier aus Porzellan. Und sahen auch viel glücklicher aus. Aber ich habe ausnahmsweise einmal kaum Fotos gemacht – das hat ein Profi übernommen und außerdem hatte ich auch keine Zeit zu knipsen. Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn die beste Freundin heiratet. Man freut sich und fiebert über über Monate hinweg mit, man legt sich ins Zeug, dass auch ja alles glatt geht. Man bekommt Schweißausbrüche, wenn die Braut ins Schwitzen gerät und Herzrasen, wenn ihr Herz rast. Und man heult, wenn sie einmarschiert, und heult, wenn die Brautmutter die Rede hält und zwingt sich dazu, nicht auch zu heulen, wenn man selbst seine Rede hält. Und natürlich ist sie die schönste Braut auf der ganzen Welt. Ach, Hochzeiten sind doch was Schönes. Ja, wirklich! Aber auch gut, dass jetzt erst einmal genug ist mit Herzrasen und Schweißausbrüchen.

Darf ich vorstellen: September 17, 2007

Posted by faleiry in Leben.
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onkelotto180.jpgDer Gott der Wanderer und Reisenden (links) sowie der Gott allen grünen Lebens (rechts). Uns Hessen bekannt als Onkel Otto, doch dem chinesischen Geschäftsbesuch meines Vaters nun als Glücksbringer mitgegeben. Im Tausch gegen die üblichen Buddha-Figürchen und sonstigen Gottes-Statuen, die man immer freundlich lächelnd und dankbar annimmt und daheim möglichst dorthin stellt, wo sie niemand sieht. Die Dame im Onkel Otto-Shop hat sich gefreut, dass sich übehaupt jemand für die Ottos begeistern konnte, hatte ich das Gefühl. Auch wenn mein Auftrag war, die zu kaufen, die am blödsten aussehen.

Hühnernacht August 28, 2007

Posted by faleiry in Leben.
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Da kann schon mal die Polizei vor der Tür stehen, wenn 17 Mädchen SingStar auf der Playstation spielen und sich die Seele aus dem Leib johlen. Nur dass sich der nette Polizist dann noch auszieht, das passiert im kaffigen Königstein nicht so oft. Die Braut in spe hat sich gefreut und alle ihre Gäste auch. Das war also ein gelungener Junggesellenabschied – und natürlich nicht meiner. Ich habe heute lieber meine fertig gebundene Dissertation in ungefähr drei Kilo Wellpappe und Plastikfolie gewickelt, so dass sie morgen mit der (hoffentlich) zuverlässigen Post auf die Insel verschifft werden kann. Naja, die Post ist ja nicht die Telekom, also eigentlich besteht kein Grund zur Sorge.

Alter Trott, aber anders August 20, 2007

Posted by faleiry in Leben.
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Jaha, die Telekom/Congstar/Knalltüten-Fraktion hat es doch tatsächlich geschafft, mich wieder mit der Online-Welt zu verbinden. Da kann ich ja auch endlich wieder etwas schreiben, obwohl ich jetzt, wo hier in Deutschland wieder alles seinen gewohnten Trott geht, gar nicht so recht weiß, was ich denn schreiben soll. Außer, dass ich stolz bin, endlich mal wieder auf einem Rockkonzert gewesen zu sein, und zwar gestern Abend bei Queensrÿche. Da kam ich mir vor, als wäre ich nie weg gewesen: Mit einem zerknitterten Zettel, der Pressemitteilung, und der Kamera, im Auftrag der Zeitung. Dieselben Leute im Publikum, dieselben Fotografen wie immer, dieselben klingelnden Ohren danach und der alte, müde Zustand, in dem ich auch früher nachts geschrieben habe. Nur dass ich jetzt früh aufstehen muss, um morgens denselben Job zu machen, wie auch die zwei Sommer zuvor. Aber irgendwas ist anders. Spätestens seit ich Whitneys E-Mail aus Cardiff bekommen habe, mit Fotos einer Wohnung, die sie für uns angesehen hat. Da merke ich, dass der alte Trott ein bisschen gemütlich sein kann und Sicherheit gibt, wenn man weiß, dass man ihn bald wieder verlassen kann und muss und will. Also alles ist schön beim Alten, aber nur nicht zu lang.